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Ein Rezept meiner Kindheit: das sind die Hackbällchen Tefteli.
Auf den ersten Blick sind Tefteli Frikadellen, aber aus meiner Sicht lassen sich die russischen Hackbällchen nicht damit vergleichen. Die Tefteli sind deutlich zarter und bekommen durch den Reis und das Gemüse noch einen ganz besonderen Geschmack.
Zu den Tefteli passen viele Beilagen, in diesem Fall haben wir uns für selbst gemachten Kartoffelpüree entschieden. Ich persönlich mag Tefteli aber auch gerne mit gekochtem Buchweizen. Dazu empfiehlt sich dann noch eine passende Rahmsoße.
Tefteli – Hackbällchen
Gang: Hauptgang6
Portionen30
Minuten40
Minuten480
kcalZutaten
130 g Reis
2-3 Möhren
1/2 Paprika
2 Zwiebel (mittelgroß)
etwas Öl zum Braten
1 EL Tomatenmark
2 getrocknete Lorbeerblätter
500 g Hackfleisch (gemischt)
2/3 EL Salz
1/2 TL schwarzer Pfeffer
100 g Schlagsahne
Gemüsebrühe oder Wasser
Anweisungen
- Den Reis waschen, anschließend in etwas Wasser 7 Minuten kochen, mit kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen.
- Die Möhren grob reiben, die Paprika in feine, kleine Streifen schneiden und die Zwiebeln fein würfeln.
- In einen mittelgroßen Kochtopf etwas Öl geben, den Tomatenmark und die Lorbeerblätter ebenfalls in den Topf geben.
- Hackfleisch, Zwiebeln, gekochten Reis, Paprikastreifen und geriebenen Möhren, Salz und Pfeffer miteinander vermengen und ca. 15 Hackbällchen, etwa 5 cm groß, formen. Bei vielen Möhren kann ein Teil davon neben den Hackbällchen in den Topf gegeben werden, diese passen später gut als Beilage.
- Die Hackbällchen in den vorbereiteten Kochtopf legen und die Schlagsahne darüber gießen, etwas Wasser oder Gemüsebrühe hinzugeben, so dass die Hackbällchen fast bedeckt sind.
- Etwas Salz hinzugeben und zum Kochen bringen. Anschließend bei schwacher Hitze ca. 30 Minuten garen. Fertig!
- Als Beilage werden gekochte Kartoffel, Kartoffelbrei oder gekochter Buchweizen empfohlen. Bei Bedarf noch eine Rahmsoße zubereiten.
Notizen
- Sollten einige Tefteli für den nächsten Tag übrig bleiben, kann man diese in einer Pfanne kurz anbraten.










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